Eine Frequenz bezeichnet die Geschwindigkeit und Anzahl, mit der ein elektrischer Impuls oder eine Schallwelle erzeugt wird. Alles um uns herum, ohne Ausnahme (Objekte, Pflanzen, Menschen, etc.), hat seine eigene Frequenz (oder Schwingung). Daher auch der Name Frequenzsignatur.
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Quanten-Potential-Frequenzen (QPF) Der geniale Erfinder und Physiker Nikola Tesla hat unter anderem das Wechselstrom-System erfunden. Er verwendete einen großen Teil seiner Erfindungskraft und Zeit für Experimente, welche zeigten, dass bei perfekter Resonanz Energie und Information über weite Strecken verlustfrei drahtlose übertragen werden können. Er schloss daraus auf die Existenz einer bisher unbekannten Art von Wellen. Der US-amerikanische Quantenphysiker David Bohm
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Resonanz Resonanz – die „graue Eminenz“ der Welt. Resonanz (von lateinisch resonare „widerhallen“ bzw. „zurück tönen“) ist in Physik und Technik das verstärkte Mitschwingen eines schwingfähigen Systems, wenn es einer zeitlich veränderlichen Einwirkung unterliegt. Ein Schwingungssystem wird mittels Erregerfrequenz so angeregt, dass die Ausgangsamplitude verstärkt wird. Resonanz umschrieben durch Wort wie Widerhall, Mittönen, Mitschwingen; bildlich für Anklang, Verständnis. Unter dem Substantiv Resonanz (die) versteht man im Allgemeinen das Schwingen eines Systems durch
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Ein Resonator ist ein schwingfähiges System, dessen Komponenten auf eine oder mehrere bestimmte Frequenzen (Eigenfrequenzen) in der Art abgestimmt sind, dass der Resonator bei breitbandiger Anregung praktisch nur mit diesen Frequenzen schwingt (vgl. Resonanz). Man unterscheidet zwischen Akustische Resonatoren Mechanische Resonatoren Hydromechanische Resonatoren Elektrische Resonatoren Elektromagnetische Resonatoren Elektromagnetische Resonatoren sind Resonanzräume für elektromagnetische Wellen. Sie werden beispielsweise im Laser (Laserresonator, Optischer Resonator), im Klystron, im Dielektrischen Resonator, in Teilchenbeschleunigern (siehe z. B. Linearbeschleuniger) oder in der Cavity-ring-down-Spektroskopie (CRDS) verwendet. https://de.wikipedia.org/wiki/Resonator
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Rhythmus Rhythmus ist mehr als Schwingung. Rhythmus sollte nicht mit Schwingungen verwechselt werden. Mit „Rhythmus“ ist ganz allgemein gemeint, etwas regelmäßig zu wiederholen. Unter Schwingungen versteht man üblicherweise eine Bewegung oder Änderung in der bekannten, sanften Wellenform (Sinus). Rhythmus allgemein: zeitlich periodische Wiederholung beliebiger gleicher Ereignisse. Spezialfall „Schwingung“ setzt ein schwingfähiges System voraus, welches z.B. in passendem Rhythmus (Eigenfrequenz) angestoßen wird. Um
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Schwingung Schwingungen ist überall und in aller Art. Schwingung ist ein zeitlich periodischer Vorgang. Schwingungen überall und aller Art. Es gibt einen Sender, z.B. die angeschlagene Stimmgabel, eine Übertragungsstrecke, die Luft, und einen Empfänger (z.B. die zweite Stimmgabel). Diese Kopplung kann auch als Kommunikation bezeichnet werden. Selbstverständlich ist auch der Empfänger (die zweite Stimmgabel) seinerseits ein Sender (Sende-Empfangs-Einheit) und wirkt zurück. Die Bedingung für ‚Kommunikation’:
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Welle Die Welle: Etwas schwingt und etwas anderes breitet sich aus. Unterschied von Schwingungen und Wellen: Bei Rhythmen und ihrem Spezialfall Schwingungen handelt es sich um zeitlich-periodische Vorgänge, während es sich bei Wellen zusätzlich um räumliche Ausbreitungsvorgänge handelt. Wellen sind zeitlich UND räumlich periodische Vorgänge; sie sind wandernde Formen. Stehende Wellen schaffen Strukturen. Der Leben spendende Stern Sonne ist ein „Gasball“, auf
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Wirklichkeit ist das, was entsteht durch Wirkung
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